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Verträge & Konflikte

Verträge regeln Ihr Geschäft — bis eine Seite sich nicht mehr daran hält.

Vorher: Risiken und Spielräume kennen, bevor Sie sich binden. Nachher: Ihre Position ordnen und vertreten, wenn es auseinandergeht.

Typische Situationen

Ein Vertrag wird vorbereitet oder neu verhandelt.

Bevor Sie unterschreiben, wissen Sie, welche Klauseln Sie binden, wo Ihre Spielräume liegen und was im Streitfall auf Sie zukommt — verständlich, nicht juristisch verpackt.

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Die Gegenseite liefert nicht, zahlt nicht oder kündigt.

Was vereinbart war, wird nicht mehr eingehalten — und jede Seite erzählt eine andere Geschichte. Wir ordnen, was gilt, und vertreten Ihre Position: erst am Verhandlungstisch, wenn nötig vor Gericht.

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Eine Zusammenarbeit soll geordnet enden.

Trennung von einem Geschäftspartner, Ausstieg aus einem laufenden Projekt, Abwicklung offener Positionen: Ein klarer Schnitt kostet weniger als ein langer Schwelbrand.

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Bevor Sie unterschreiben — oder kündigen

  • Erst lesen lassen, dann zusagen

    Mündliche Zusagen in Verhandlungen binden schneller, als vielen lieb ist. Verhandlungsstände gehören schriftlich festgehalten — und vor der Zusage geprüft.

  • Den Streit dokumentieren, solange er klein ist

    Wer was wann geliefert, gerügt oder zugesagt hat, entscheidet später den Fall. Ein Gedächtnisprotokoll heute erspart Beweisnot morgen.

  • Eskalation als Entscheidung, nicht als Reflex

    Sie sehen vorher, was ein streitiges Verfahren kostet und wie lange es dauert — und entscheiden dann, ob Verhandlung oder Klage der bessere Weg für Ihr Ziel ist.

Ihr Vertragspartner sitzt in Polen? Dann finden Sie Ihre Situation bei den deutsch-polnischen Geschäftsbeziehungen.

Welche Rechte Sie haben, wenn die Gegenseite nicht liefert oder nicht zahlt — Fristsetzung, Rücktritt, Schadensersatz —, lesen Sie im Ratgeber Verträge & Konflikte.

Worum geht es in Ihrem Vertrag?

Schildern Sie kurz, was ansteht oder was schiefgelaufen ist — Sie erhalten eine erste Einschätzung.

Anliegen kurz schildern